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Suchbegriff: Anti-Geldwäsche (AML) Vorschriften

Finanzinstitute setzen auf kooperative, informationsgestützte Ansätze, um immer raffinierteren und vernetzten Betrugsdelikten entgegenzuwirken. Ein von Block in Auftrag gegebener Bericht von PYMNTS Intelligence zeigt, dass Betrüger Tools, Zugangsdaten und Taktiken über mehrere Unternehmen hinweg austauschen, sodass Banken mehrschichtige Abwehrmaßnahmen einsetzen müssen, mit denen Angriffe nicht nur erkannt, sondern auch vorhergesagt und verhindert werden können.
Die Finanzaufsichtsbehörde (FCA) hat im Jahr 2025 bedeutende Reformen im Bereich der Durchsetzung umgesetzt, wobei der Schwerpunkt auf weniger, aber schnelleren Ermittlungen, erhöhter Transparenz und einer verstärkten Konzentration auf Finanzkriminalität lag. Zu den wichtigsten Trends gehörten ein Rückgang der offenen Durchsetzungsfälle um 35 %, höhere Geldstrafen in Höhe von insgesamt 186 Millionen Pfund und eine weiterhin starke Fokussierung auf die Bekämpfung von Finanzkriminalität durch strafrechtliche Verfolgung. Die FCA befasste sich auch mit kulturellen Belangen und nichtfinanziellen Verfehlungen, während sie gleichzeitig die Überwachung der Kommunikation außerhalb der offiziellen Kanäle beibehielt. Für 2026 wird erwartet, dass die Aufsichtsbehörde diesen dualen Ansatz aus gezielter Durchsetzung und entschlossener Aufsicht fortsetzen wird, insbesondere in den Bereichen Betrugsbekämpfung und Verbraucherschutz.
Ein venezolanischer Staatsbürger wurde im östlichen Bezirk von Virginia wegen Verschwörung zur Geldwäsche angeklagt. Er soll Bankkonten, Kryptowährungsbörsen, private Wallets und Briefkastenfirmen genutzt haben, um über 1 Milliarde US-Dollar an illegalen Geldern durch das US-Finanzsystem zu schleusen.
Der US-Finanzminister Scott Bessent kündigte mehrere Initiativen zur Bekämpfung von Sozialbetrug in Minnesota an, darunter Ermittlungen gegen Gelddienstleister, eine IRS-Taskforce zur Betrugsbekämpfung und geografisch ausgerichtete Anordnungen, wonach Banken in den Countys Hennepin und Ramsey zusätzliche Informationen über internationale Geldtransfers melden müssen.
Die Financial Action Task Force (FATF) hat die T3 Financial Crime Unit als führendes Modell für die Bekämpfung illegaler Aktivitäten in Blockchain-Netzwerken anerkannt. Die gemeinsame Initiative von TRON DAO, Tether und TRM Labs hat kriminelle Vermögenswerte in Höhe von über 300 Millionen US-Dollar auf fünf Kontinenten eingefroren und demonstriert eine effektive öffentlich-private Zusammenarbeit bei der Echtzeit-Transaktionsüberwachung und der Wiedererlangung von Vermögenswerten. Diese Anerkennung signalisiert einen Wandel hin zu proaktiven Verbotsmodellen im Ökosystem der digitalen Vermögenswerte.
Die lettische Zentralbank Latvijas Banka kündigte Pläne für die Durchführung von 12 Vor-Ort-Kontrollen im Jahr 2026 an, deren Schwerpunkt auf finanzieller Widerstandsfähigkeit, Zugänglichkeit von Dienstleistungen und risikobasierter Aufsicht liegen wird. Die Kontrollen werden die Bereiche Aufsicht, Wertpapierdienstleistungen, Geldwäscheprävention und IKT umfassen, wobei der Schwerpunkt auf Kundenschutz, Transparenz und der Einhaltung neuer Vorschriften wie DORA und PSD3 liegt.
Die Zentralbank der Vereinigten Arabischen Emirate hat Omda Exchange die Lizenz entzogen und eine Geldstrafe in Höhe von 10 Millionen Dirham wegen mehrfacher Verstöße gegen Vorschriften verhängt, darunter die Nichteinhaltung von Standards zur Bekämpfung der Geldwäsche und der Bankengesetze der Vereinigten Arabischen Emirate. Diese Durchsetzungsmaßnahme zeigt das Engagement der Zentralbank für die Aufrechterhaltung eines sicheren Finanzsystems und den Schutz der Verbraucher und positioniert die Vereinigten Arabischen Emirate als weltweit angesehenen Finanzplatz mit strenger Aufsicht.
Die Zentralbank der Vereinigten Arabischen Emirate hat Omda Exchange die Lizenz entzogen und eine Geldstrafe in Höhe von 10 Millionen Dirham wegen mehrfacher Verstöße gegen Vorschriften und Nichteinhaltung von Bankgesetzen verhängt. Diese Maßnahme unterstreicht das Engagement der Zentralbank für die Aufrechterhaltung hoher Regulierungsstandards und den Schutz der Integrität des Finanzsystems der Vereinigten Arabischen Emirate. Der Schritt wird als positiv für den Verbraucherschutz dargestellt und stärkt das Vertrauen in die verbleibenden lizenzierten Wechselstuben.
Das US-amerikanische Amt für Währungsaufsicht (Office of the Comptroller of the Currency) hat Banken die Durchführung risikofreier Kryptotransaktionen genehmigt, was einen bedeutenden regulatorischen Durchbruch für die Integration digitaler Vermögenswerte in das traditionelle Bankwesen darstellt. Der Artikel behandelt auch mehrere globale regulatorische Entwicklungen, darunter die Umsetzung des GENIUS Act durch die FDIC, das Krypto-Rahmenwerk 2027 des Vereinigten Königreichs, die Einführung einer durch den Ringgit gestützten Stablecoin in Malaysia, die geplante Aufhebung der Bankbeschränkungen in Argentinien und die legislative Pattsituation in Polen hinsichtlich der Umsetzung der MiCA. All dies deutet auf eine globale Hinwendung zu Krypto-Innovationen und regulatorischer Klarheit hin.
Der Artikel untersucht das Potenzial von XRP, sich in stark regulierten Zahlungsumgebungen durchzusetzen, und argumentiert, dass die proaktive Strategie von Ripple zur Einhaltung gesetzlicher Vorschriften und seine Investitionen in die Infrastruktur einen Wettbewerbsvorteil gegenüber traditionellen Finanzsystemen und weniger regulierten Kryptowährungen bieten könnten. Trotz der erfolgreichen Bewältigung einer großen Klage der SEC steht XRP vor der Herausforderung, regulatorische Anforderungen mit Dezentralisierung in Einklang zu bringen und sich gleichzeitig als interoperable Infrastruktur für CBDCs und institutionelle Zahlungskorridore zu positionieren.

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